Höchstquoten für Fringe – 2.14 Dr. Robert Bischoff

Die Ausstrahlung der neuen Folgen wirkte sich positiv auf die Quoten aus. Am Montag, den 23.08.2010 erreichte die Serie einen persönlichen Rekord: In der Zielgruppe kam die gezeigte Episode auf durchschnittlich 15 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.
Damit geraten die schlechten Quoten der Sommerwiederholungen in Vergessenheit. Pro7 hatte sich entschlossen, die neuen Folgen früher zu zeigen als geplant und dieser Gedanke machte sich bezahlt.

Die Folge am Montag spielte wieder mit dem Horror vor unverhofften Attentaten. Auf einer Hochzeit kommen 15 Personen ums Leben. Alle waren Familienangehörige der Holocaust-Überlebenden Eva Staller. Der Bräutigam lebte etwas länger als die anderen, denn er benutzte einen Inhalator. Die Opfer waren alle innerlich erstickt. Und es war nur Familie von Eva Staller betroffen. Die anderen Gäste kamen mit dem Schrecken davon.



Peter, Walter und Olivia untersuchen den Tatort. Walter ist der Überzeugung, dass das eingesetzte Gift auf genetische Faktoren programmiert worden ist. In der chemischen Matrix ist ein Seepferdchen zu sehen. Diese Sequenz benutzte Robert Bischoff, sein Vater, als Signatur. Walter will in den Büchern seinen Vaters nachschlagen. Der hatte die Werke aus Nazi-Deutschland mit seinen wissenschaftlichen Aufzeichnungen herausgeschmuggelt. Robert Bischoff arbeitete offiziell für die Nazis, war aber ein Spion der Amerikaner. Diese Bücher hatte sein Enkel Peter aber an einen Antiquariat verkauft, um seinen Vater zu kränken.
Es kommt zu einem erneuten Zwischenfall: In einem Restaurant sterben alle Menschen mit braunen Augen. Ursache war das Gift, das über eine Tasse heissen Tee freigesetzt worden ist. Ein junger Mann mit einer altmodischen Brille hatte diese Tasse Tee bestellt. Auf Basis seiner DNA müßte er laut Walter über 100 Jahre alt sein…
Dieser Mann verübt einen weiteren Anschlag: Es kommt nur ein einziger Obdachloser ums Leben. Walters Theorie von der Programmierbarkeit des Gifts scheint sich zu bewahrheiten.
Olivia und Peter finden die Bücher wieder. Doch zum Teil sind sie in Kunstwerke integriert worden. Die Reste kauft Peter wieder zurück.
Das FBI findet das Haus des Attentäters. Dort verdichten sich die Hinweise, dass er einen weiteren finalen Giftangriff auf einer Menschenrechtsveranstaltung plant. Walter stirbt fast im Kellerlabor, das mit Nazi-Symbolen ausgeschmückt ist, an einem auf ihn zugeschnittenen Gift.
Olivia und Peter können auf der Verantaltung den jungen Mann stellen. Er hatte versucht, über die Warmhaltepaste des Buffets, das Gift freizusetzen, denn es benötigte Wärme, um sich zu aktivieren. Kerzen auf der Hochzeit, heissen Tee im Restaurant, Brennpaste bei dem Obdachlosen.
Doch der Attentäter stirbt an einer Dosis seines eigenen Giftes. Walter hatte auf Basis der DNA das Gift auf ihn zugeschnitten und freigesetzt. Er hat keine Gewissensbisse, dass er einen Menschen getötet hat.
Die Bücher mit den Formeln kannte der junge Mann nicht.
Woher hatte er die Kenntnisse über die Forschung von Robert Bischoff?
Walter meint dazu, dass man nicht alles herausfinden soll.
In einem der Bücher seines Vaters findet er ein Foto aus der Nazi-Zeit. Dort ist im Hintergrund der Attentäter zu sehen, er ist keinen Tag gealtert seit der Aufnahme …

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