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Das Comic-Magazin “Die Sprechblase” präsentiert mit Nummer 223 eine fette Spezialausgabe zum Thema PERRY RHODAN. Nahezu das ganze Heft dreht sich neben einigen aktuellen Infos und zwei Comics um den Erben des Universum. Nicht um “Klassik” oder “Neo”, sondern um die Comic-Adaptionen geht es. In einer wohl noch nie dagewesenen Vollständigkeit werden alle Reihen vorgestellt und bewertet.

Welcher Stil wurde umgesetzt? wer waren die Zeichner? Woher kamen die Texte?

Und das alle in Farbe!

Auch ein nie nachgedruckter Comic aus der Bravo wird noch einmal dem Leser nahegebracht. Interessant ist besonders die Auflistung “Welche Comics beruhen auf welchen Romanen?”. Dies durfte auch für die reinen Roman-Leser von Bedeutung sein.
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„Der Aufbruch“ ist bereits der dritte Band der „Kaiserkrieger“. Dirk van den Boom erzählt die Geschichte des Kleinen Kreuzers Saarbrücken, der samt Besatzung auf der Fahrt von Wilhelmshaven nach Afrika aus dem Jahr 1913 ins Jahr 378 mitten ins römische Reicht versetzt wird.
Mittlerweile sind Schiff und Besatzung schon eine Weile in der fremden Zeit. Die Hunnen treiben die Völker des Ostens vor sich her und das Schicksal des römischen Reiches scheint besiegelt. Doch mit dem Wissen der deutschen Soldaten wird der Zeitstrom immer mehr verändert.
Die Deutschen sind mit den Waffen und der mitgebrachten Technologie zunächst im Vorteil gewesen. Doch nach und nach schwindet die Angst vor der Technik und macht Platz für die Neugier.
Mit Unterstützung der Römer wird nachgebaut und das erste Schiff, eine Kombination aus Segler und Dampfantrieb läuft vom Stapel.
Die Zeit verläuft nun schon an vielen Stellen verändert anders. Doch einige negative Kräfte haben ein großes Beharrungsvermögen. Viele Fronten tun sich auf. Eine römisch-deutsche Expedition wird nach Afrika geschickt.
Es hat den Anschein, dass der Autor Dirk van den Boom sich immer besser warmschreibt. Dieser dritte Band zeigt sich deutlich ausgefeilter und auch leichter. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und die Handlung nimmt Fahrt auf. In mehreren Handlungssträngen wird Spannung aufgebaut, so dass der Leser am Ende des Buches auf die weiteren Bände wartet. Mit einem Cliff-Hänger, nein mit deren zwei schließt dieser Band.
Dirk van den Boom schreibt keine klassische Parallelwelt-Geschichte oder ein Zeitreiseabenteuer. Mit dem Wissen um die Geschichte zur Zeit der Völkerwanderung kommt ein interessanter neuer Aspekt hinzu. Der Leser weiß nicht, wie sich die Geschichte bzw. die Zeit verändern wird. Hier hat der Autor viele Möglichkeiten zu überraschen, die er sich auch nicht nehmen lässt. Er beschreibt zwar die Geschehnisse rund um deutsche Soldaten, schreibt aber keine Military-SF.
Fazit: Spannende Reihe, die mit dem dritten Band einen Höhepunkt erreicht, den es zu halten gilt.

Zur Buchbesprechung “Guttenbergs Fall” gibt es aktuell eine Meldung von ntv. Parteichef Seehofer, der sich um eine Rückkehr in die deutsche Politik von Karl-Theodor zu Guttenberg bemüht hat, verkündet auf einer Pressekonferenz, dass es kein kurzfristiges Comeback des ehemaligen Verteidigungsministers geben wird.

Seit am 30. September 2011 die neue Serie PERRY RHODAN NEO in den Handel gekommen ist, haben acht Romane von unterschiedlichen Autoren eine packende Vision der nahen Zukunft präsentiert. Am 20. Januar 2012 wird dieser Zukunftsgeschichte ein neues Kapitel hinzugefügt: Mit dem Roman »Rhodans Hoffnung« beginnt die zweite Staffel der Serie – es kommt der Sprung in ein fremdes Sonnensystem.
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Der Fall Guttenberg oder eben Guttenbergs Fall liegt nun fast ein Jahr zurück und es scheint an der Zeit zu sein, sich mit der Affäre, dem Menschen und den Auswirkungen zu beschäftigen.
Es geht es um den beliebtesten Politiker der Deutschen wie die Autoren richtig erkannt haben, um einen politischen Star, um einen Hoffnungsträger. Wie konnte es dazu kommen, dass dieser Mensch Knall auf Fall ins negative Rampenlicht geriet und seine Posten abgegeben hat. Was hat Karl-Theodor zu Guttenberg so zusetzen können, dass er gezwungenermaßen seine politische Karriere abbricht und ins (amerikanische) Exil geht.

Ausgangspunkt ist nicht seine politische Tätigkeit zuletzt als Verteidigungsminister. Zu Guttenberg, der von vielen schon insgeheim als Kanzlerkandidat für die nächste Wahl angesehen wurde, stolperte über seine Doktor-Arbeit. Aber eigentlich über sich selbst und seine Art der Krisenarbeit.
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Der SFCD-JahresCon 2012 wird vom 20.07. bis zum 22.07.2012 unter dem Titel “Urlaubs-Con und Meer” im schönen Kiel, der Landeshauptstadt des nördlichsten Bundeslandes, stattfinden. Veranstaltungsort ist die reizvoll gelegene Jugendherberge der Stadt.

Das Programm wird gerade zusammengestellt und wird einen bunten Mix aus Lesungen, Vorträgen und Multimedia beinhalten. Neben der Verleihung des Deutschen Science Fiction Preis (DSFP) für die beste Kurzgeschichte und den besten Roman des Vorjahres und dem Curt-Siodmak-Preis für den besten SF-Film, werden sich die Mitglieder des SFCD zur Mitgliederversammlung treffen.

Eine Anmeldung bis zum 30.April 2012 spart bares Geld und SFCD-Mitglieder bekommen einen weiteren Rabatt!

Anmeldungs-Flyer zum Selbstausdrucken.

Weitere Informationen auf der Con-Seite.

SOL 64

Ganz im Zeichen des WeltCons zum 50. Geburtstag der Serie PERRY RHODAN steht diese 64. Ausgabe des Clubmagazins der PERRY RHODAN FAN ZENTRALE. Viele Bilder und Berichte rund um dieses Ereignis bietet für die, die dabei gewesen sind, schöne Erinnerungen. Wer nicht dort war, bekommt einen guten Eindruck über den Verlauf.
Der Inhalt:
SOL-Info: Der galaktische Beobachter (Rainer Stache)
SOL-Spezial: Weltcon 2011
PERRY RHODAN-Weltcon 2011 – Die Programmpunkte
Mit der Perry Rhodan FanZentrale (PRFZ) beim “Jahrhundertevent” (Herbert Keßel)
Impressionen vom Perry Rhodan-Weltcon 2011 in Mannheim (Karl Eisner)
Interview: Konrad Kustos (Rainer Stache)
PR-BACKGROUND:
Sonnen und Superintelligenzen (Robert Hector)
Der Stoff aus dem die (Swoon)-Helden sind (Marco Scheloske)
Quo vadis, Rhodanos? (Robert Hector)

FANSZENE & Veranstaltungen:
Die Kontakter der FanZentrale
Gedanken zur PRFZ (Peter Dülp)
PERRY RHODAN-Stammtische
Einladung zur Mitgliederversammlung 2011
Story: “Der Soldat mit dem goldenem Helm” (Matthias Hinz)

http://www.prfz.de/

Phantastisch 45

Gleich zu Beginn des Jahres bringt der Postbote phantastisch! Nummer 45 ins Haus. Wieder birgt das Magazin gute Unterhaltung und viele Informationen.

Interviews
Carsten Kuhr: Interview mit Tad Williams
Christian Endres: Interview mit Richard Kadrey
Bernd Jooß: Interview mit Hannes Riffel
Christian Endres: Interview mit Frank Festa

EXKLUSIVE Leseprobe »Die Kanibalen von Candyland« von Carlton Mellick III
Johannes Rüster: phantastisch! leben – Folge 10: Heldenleben
Christian Endres: phantastisch! im Dialog – E-Book – Das Buch der Zukunft?
Horst Illmer: Zur Person: Miriam Meckel
Christian Hoffmann: Return of the Fuzzies
SONDERDRUCK AUS DEM DLR MAGAZIN 131:
Manuela Braun: Science oder Fiction?
Achim Schnurrer: Klassiker der phantastischen Literatur –
Kindermann, Bahrdt und Geiger – Teil 3
Phantastische Nachrichten zusammengestellt von Horst Illmer

Rezensionen
Horst Illmer: China Miéville »Der Krake«
Günter Puschmann: Tsutomu Nihei »ABARA«
Andreas Wolf: Brett McBean »Die Bestien«
Carsten Kuhr: Richard Kadrey »Sandman Slim – Höllendämmerung«
Dominic Grittner: Marcel Theroux »Weit im Norden«
Günter Puschmann: Syd Mead »Sentury II«
Andreas Wolf: Jeffrey Thomas »Tagebuch aus der Hölle«
Günter Puschmann: George Mann »Affinity Bridge«
Andreas Wolf: Stefan Melneczuk »Rabenstadt«

Comic & Film
Christian Endres: Gangster, Vampire und Aliens
Olaf Brill & Michael Vogt: Ein seltsamer Tag – Teil 2 und 3
Christian Endres: Decodierte Superhelden
Rüdiger Schäfer: Kreaturen

Story
Niklas Peineke: »Rache ist eine schwere Schaufel«

Bestellungen und Abos: http://www.phantastisch.net/

Gerade erschienen ist der neue Roman von Sean O`Connell.
Tausend Jahre in der Zukunft, tausend Jahre nach der Katastrophe: Meister Aki und sein Schüler Cornelis begeben sich auf die Suche nach der geheimnisvollen Insel Tír na nÓg, einem unzugänglichen Bollwerk der gottgleichen Älteren.
Auf ihrer abenteuerlichen Reise treffen sie auf kleine schwarze Puppen, die den Verstand ihrer Wirte beherrschen, auf Metamorphen, die die Gestalt ihrer Opfer annehmen und auf riesige Gottesanbeterinnen, die den beiden nach dem Leben trachten. Und langsam aber sicher muss Cornelis erkennen, dass ausgerechnet er der seit Generationen
ersehnte Auserwählte ist, dessen Aufgabe darin besteht, die Welt vor ihrer Vernichtung zu retten.

Sean O’Connell, in England geboren und in London und Lindau (Bodensee) aufgewachsen, lebt seit einigen Jahren in Ravensburg/Weingarten. Seine erste Kurzgeschichte schrieb er im Alter von neun Jahren, sechs Jahre später folgten erste Publikationen in Science Fiction- und Fantasy-Fanzines. Bereits 2005 begann er mit der Arbeit an seinem Roman ‚Tír na nÓg‘.

„Herr aller Dinge“ heißt der neue Roman von Eschbach und beginnt zwar in der Kindheit der zwei Protagonisten, ist aber bei weitem kein Jugendroman.

„Ich weiß, wie man es machen muss, damit alle Menschen reich sind.“ Mit dieser Aussage konfrontiert der Junge Hiroshi Kato seine Freundin Charlotte Malroux zu Beginn des Romans. Dieses Vorhaben zieht sich durch das gesamte Buch.

Hiroshi ist der Sohn einer alleinerziehenden Japanerin, die im Haushalt des französischen Botschafters angestellt ist. Charlotte ist die Tochter des Diplomaten und kennt deshalb schon einiges von der Welt, während ihr Freund noch nie weit gereist ist.

Gegensätzlicher könnte das soziale Umfeld der Kinder nicht sein. Hiroshi bastelt am liebsten an technischen Dingen herum, während die weltoffene Charlotte ihren Horizont immer erweitern möchte. Zwischen den beiden Kindern besteht dennoch eine Art Seelenverwandtschaft. Sie verstehen sich auch ohne Worte. Beide haben prägnante Fähigkeiten: Hiroshi sein angeborenes technisches Verständnis während Charlotte die Gabe hat, durch Berührung die Vergangenheit von Gegenständen vor ihrem geistigen Auge sehen kann. Besonders einschneidend ist für sie die Berührung eines uralten Messers in einer Klosteranlage.  Dieses Geheimnis vertraut sie nur ihrem Freund als einzigen Menschen an. Weiterlesen »

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