Gewinner DSFP 2010 stehen fest

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Die Gewinner des DSFP (Deutscher Science Fiction Preis) des SFCD (Science Fiction Club Deutschland) stehen für 2010 fest. Das Preiskomitee verkündet diesmal schon vorab die Gewinner, die ansonsten erst bei der Preisübergabe der Öffentlichkeit genannt worden sind. Es werden der beste Roman und die beste Kurzgeschichte aller im Jahr 2009 erschienenen Werke ausgezeichnet. Für das Komitee gab es einiges zu lesen…
Die Preise werden während des SFCD-Cons 2010 (ElsterCon 2010) am 18.09.2010 in Leipzig überreicht. Jeder Preisträger bekommt 1.000 Euro und eine eigens geprägte Münze.

Der Deutsche Science-Fiction-Preis 2010 für den besten Roman geht an

Karsten Kruschel – VILM (Teil 1: Der Regenplanet, Teil 2: Die Eingeborenen)
Wurdack Verlag. VILM 01. Der Regenplanet VILM 02. Die Eingeborenen

Der Deutsche Science-Fiction-Preis 2010 für die beste Kurzgeschichte geht an
Matthias Falke – Boa Esperança
in: Michael Haitel [Hrsg.], Boa Esperança (Story Center 2009, Band 2, AndroSF Band 5)
Books on Demand/p.machinery. BOA ESPERANÇA: STORY CENTER 2009

Besonders freue ich mich für den Wurdack-Verlag, der mit dem Preisträger für den besten Roman und eine Reihe von Platzierungen wieder einmal beweist, dass auch kleine Verlage eine sehr gute Qualität bieten können. Und natürlich freue ich mich über die beste Kurzgeschichte, die in einer Veröffentlichung des SFCD zu finden ist. Gratulation! 

Die weiteren Platzierungen:



Sparte »Roman«
• Platz 2: Uwe Post – Symbiose
Atlantis Verlag, ISBN 978-3-941258-11-2
• Platz 3: Heinrich Steinfest – Gewitter über Pluto
Piper, ISBN 978-3-492-05310-5
• Platz 4: Jan Gardemann – Der Remburg-Report
Atlantis Verlag, ISBN 978-3-941258-03-7
• Platz 5: Michael R. Baier – Coruum 3
Verlag Michael Baier, ISBN 978-3-000284-26-7
• Platz 6: Juli Zeh – Corpus Delicti: Ein Prozeß
Schöffling & Co., ISBN 978-3-89561-434-7
• Platz 7: Selim Özdogan – Zwischen zwei Träumen
Lübbe, ISBN 978-3-7857-1624-3
• Platz 8: Frank Schätzing – Limit
Kiepenheuer & Witsch, ISBN 978-3-462-03704-3
Sparte »Kurzgeschichte«
• Platz 2: Niklas Peinecke – Klick, klick, Kaleidoskop
in: Armin Rößler, Heidrun Jänchen [Hrsg.], Molekularmusik
Wurdack Verlag, ISBN 978-3-938065-47-1
• Platz 3: Christian Weis – Schöpfungsliberalismus
in: Ronald M. Hahn, Michael K. Iwoleit, Frank Hebben [Hrsg.], Nova 14
ISSN 1864-2829
• Platz 4: Helmuth W. Mommers – Mutter Erde, Vater Kosmos
in: Ronald M. Hahn, Michael K. Iwoleit, Frank Hebben [Hrsg.], Nova 15
ISSN 1864-2829
• Platz 5: Jan Gardemann – Techne
in: c’t 24+25/2009
Verlag Heinz Heise, ISSN 0724-8679
• Platz 6: Ernst-Eberhard Manski – Das Klassentreffen der Weserwinzer
in: Armin Rößler, Heidrun Jänchen [Hrsg.], Molekularmusik
Wurdack Verlag, ISBN 978-3-938065-47-1
• Platz 7: Armin Rößler – Die Fänger
in: Armin Rößler, Heidrun Jänchen [Hrsg.], Molekularmusik
Wurdack Verlag, ISBN 978-3-938065-47-1
• Platz 8: Gero Reimann – Kalchas wie kotzende Hunde oder Warum Iphigenie in Aulis nicht geopfert werden konnte
in: c’t 3/2009
Verlag Heinz Heise, ISSN 0724-8679
• Platz 9: Gero Reimann – Im Äquilibrium
in: Ronald M. Hahn, Michael K. Iwoleit, Frank Hebben [Hrsg.], Nova 15
ISSN 1864-2829

Gratulation allen Nominierten!


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