1. Folge Fringe auf Pro7

Gestern Abend lief die erste Folge Flug 627 von Fringe. Die Episode begann mit einem Horror-Effekt in dem begrenzten Raum eines Flugzeugs. Die mit ermittelnde Agentin Olivia Dunham wird vom Einsatzleiter Broyles nicht ganz erst genommen. Dennoch kniet sie sich in den Fall. Sie findet im Flugzeug die aufgelösten Überreste von Besatzung und Passagieren. Ihr Partner (und Geliebter) John Scott wird bei einer Garagendurchsuchung nach einer Explosion von unbekannten Chemikalien ebenfalls von den Symptomen befallen. John Scott wird in ein künstliches Koma versetzt. Bei ihren Recherchen stößt sie auf Wissenschaftler Walter Bishop, der sich mit Kampfstoffen, die diese Effekte bewirken, beschäftigt hat. Es gibt bloß ein Problem: Dieser Wissenschaftler sitzt in einer Nervenheilanstalt und nur engste Verwandte dürfen in besuchen. Sie sucht seinen Sohn Peter Bishop in Bagdad auf und erpresst ihn, indem sie vorgibt, Informationen über seinen Aufenthalt an bestimmte Personen weiterzugeben. Peter Bishop hat einen IQ von 190 und ist eine Art Weltenbummler ohne feste Wurzeln. Walter Bishop ist sehr verwirrt. Olivia Dunham schafft es dennoch wieder mit leichtem Druck, den Wissenschaftler mitzunehmen, da sie in ihm die Chance auf Heilung ihres Partners sieht.
In seinem alten Labor schließlich macht sich Bishop an die Arbeit, wobei er im Kopf immer klarer wird. Er benötigt die Liste der Chemikalien, mit dem John Scott in Verbindung gekommen ist. Um den Täter, der die Chemikalien zur Explosion gebracht hat, zu identifizieren, unternimmt Olivia Dunham ein Gedankenabgleich-Experiment. In einem Schwebetank voll mit Salzwasser und unter LSD stehend gelingt es ihr, Kontakt mit ihrem Partner aufzunehmen und das Gesicht des Attentäters zu erkennen. Es ist Richard Steig, ein ehemaliger Mitarbeiter des mächtigen Multikonzerns „Massive Dynamic“. Der Gründer der Firma ist William Bell, ein ehemaliger Laborkollege von Walter Bishop. In der Firma trifft Dunham auf Nina Sharp. Die eiskalte Frau gibt keinerlei Informationen heraus und deutet ein „Schema“ an.
Es gelingt den Richard Steig zu fassen und zu befragen.
John Scott wird geheilt und bringt daraufhin Richard Steig um. Auf seiner Flucht verstirbt er bei einem Autounfall.
Olivia Dunham ist geschockt. Sie wird vom Einsatzleiter Boyles gefragt, ob sie nicht weiter mit ihm zusammenarbeiten möchte. Der Flug 627 sei nur ein weiterer Fall von 36 ungewöhnlichen, die sich in den letzten neun Monaten abgespielt haben. Er spricht vom „Schema“.
Der tote John Scott wir zu „Massive Dynamic“ gebracht und auf die Frage, wie lange er tot sei, bekommt Nina Sharp die Antwort: 5 Stunden.
Walter Bishop hatte angedeutet, dass bis sechs Stunden nach dem Tod noch Kontakt zum Gehirn hergestellt werden kann …
Fringe hat alle Zutaten zu einer erfolgreichen Mystery-Serie: viel Spannung und Action, ein bisschen Horror, eine große Theorie (Das Schema) und interessante Charaktere.
Die erste Folge war sehr kurzweilig und hat es geschafft in recht kurzer Zeit die Charaktere einzuführen. Die Handlung ist schlüssig. Da ist der verrückte Wissenschaftler, der z.B. eine reinrassige Kuh für sein Labor anfordert, weil die Genetik der Kühe so ähnlich dem Menschen sei. Es gibt ein paar durchgeknallte Ideen wie z.B. die Gedankenübertragung, die vielleicht in der Realität doch funktionieren könnten und so warten der Zuschauer und auch ich auf die nächste Folge.

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1 Kommentar

  1. Sebastian

    Hatte Sie auch gesehen … aber irgendwie finde ich, dass diese nach der 3. Folge irgendwie langweilig geworden ist…

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