5. Folge Fringe – Unter Strom

Im Mittelpunkt dieser Folge steht ein junger Mann, der eine unheimliche Fähigkeit hat: Er beeinflußt vermittelt elektrischer bzw.magneto-elektrischer Impulse seine technische will heißen mit Strom funktionierende Umwelt. Diese Reaktion ist vom ihm nur schwer zu beeinflussen. Vor allem unter Stress beginnen die elektrischen Geräte in seiner Umgebung verrückt zu spielen. So verliert z.B. sein ihn drangsalierender Chef des Paketdienstes, für den er arbeitet, seine Hand in einem Förderband.

Dabei hatte er sich nur auf eine Anzeige hin, die ihm mehr Selbstvertrauen versprach, gemeldet. Obskure Wissenschaftler haben ihn dann manipuliert.

Walter Bishop hat in seinen früheren Jahren – wieder einmal – an solchen Untersuchungen gearbeitet. Ziel ist gewesen, das den Menschen umgebende Feld so zu verstärken, dass es von Brieftauben erkannt und der Mensch dadurch gefunden werden kann, denn dieses Feld ist wie ein Fingerabdruck bei jedem Menschen verschieden.

Mittels eines Schwarms von Brieftauben, die auf das Feld des unglücklichen Mannes quasi justiert worden sind, gelingt es Bishop junior und der Agentin Olivia Dunham ihn zu finden und den Verursacher dingfest zu machen.

Diese Folge ist die schwächste bisher gewesen und langsam wird man der Bemerkung Walter Bishops überdrüssig, dass er genau an solchen Experimenten früher gearbeitet habe.

Interessant sind aber die Begegnungen von Olivia Dunham mit ihrem verstorbenen(?) Ex, die Bishop damit erklärt, dass bei dem Tank-Experiment ein Teil des Bewußtseins ihres Partners in Olivia zurückgeblieben ist.

Warten wir also ab, was das Schema noch hergibt.

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