Neuer Co-Headliner beim Area 4

Area4 2010

Area4 2010

Mit den „Queens Of The Stone Ages“ gibt es einen neuen Headliner beim Area4 (20. bis 22.08.2010 auf dem Flugplatz Borkenfelde).



Die die weiteren „Neuen“ im Line-Up:
All Time Low
Was einst 2003 als eine Highschool-Spaß-Band anfing, ist heute eine sehr erfolgreiche Pop-Punk-Band. All Time Low, die Jungs aus Lutherville-Timonium in Maryland, coverten früher hauptsächlich Blink 182 Songs unter dem Namen NeverReck. Heute ist ihr Album „Nothing Personal“ in den Top Ten der US-Charts und ihre letzte Single „Painting Flowers“ Teil des Soundtracks von Tim Burtons 3-D-Film „Alice im Wunderland“. Der einzigartige Sound der Marylander kommt nicht von ungefähr, sie sind einfach für alles offen, hören privat von Pop-Punk bis zu den Top 40 der Charts, über Lady Gaga und John Mayer einfach Alles und diese Offenheit und Ungezwungenheit hört man auch in ihren Songs. Im Sommer sind ATL dann live auf dem AREA 4 zu erleben.
Bela B y Los Helmstedt
Der Schlagzeuger und Sänger der Ärzte, ist seit vier Jahren auch erfolgreich als Solokünstler unterwegs. Aktuell begeistert er seine Fans mit dem Album Code B, dem Nachfolger seines ersten Albums Bingo!. Wie Bingo!, ist auch Code B randvoll mit Kreativität, Eigensinnigkeit und Direktheit. Aber: Weniger ist mehr. Die Schlagworte lauten: drei Akkorde, nicht so viele Worte machen, die Dinge auf den Punkt bringen, auch mal selbst mit anpacken. Bitte nicht falsch verstehen: Code B ist zwar in Sachen Haltung eindeutig Punkrock, riecht aber weder nach abgestandenem Teppichboden, angekokeltem Schäferhund oder Ähnlichem. Stattdessen gibt es Power Pop in der Tradition von The Nerves, Stiv Bators oder der Barracudas. Code B ist eine düster-beschwingte Hommage an The Birthday Party und Belas jüngst verstorbenen Helden Lux Interior. Man findet darauf Agentenfilm-Twang, einen Hauch Psychedelic, einen Flirt mit russischer Folklore, eine Handvoll New Wave, ein Fitzelchen Post-Punk und eine Schippe ungesiebten Garagenrock. Alles zusammengefügt im Hier und Jetzt – mit nichts als Spucke, Heftklammern und einer großen Kelle guten Geschmacks.
Gogol Bordello
„Am Anfang gab es nur mich und die Gitarre, dann war es plötzlich ein Trio und nun sind wir immerhin 9 Musiker. Es kam mir immer so vor, als würde alle 8 oder 9 Monate jemand dazukommen.“ So fühlte sich – laut des Sängers Eugene Hütz im Interview mit Benzol Hanau – der Anfang von seiner Band Gogol Bordello an. Die gemischte Truppe setzt sich mittlerweile aus allen Teilen der Welt zusammen. Sie produzieren einen vollkommen neuen Sound, einige bezeichnen es als Zigeunerpunk mit einem Mix aus Reggae und Rock’n’Roll bis hin zu spanischen Flamenco Teilen und slawischen Klängen. Diese wilde Mischung und ihr einzigartiger Stil wird mit Erfolg gekrönt. Vor allem die Live-Acts sind jedes Mal ein neues Highlight. Mit einem Mosaik aus Instrumenten, Pyrotechnik und menschlichen und tierischen Artisten, faszinieren sie immer wieder ihre Fans.
Monster Magnet
Zynische, humorvolle Texte, die sich mit gesellschaftskritischen Themen auseinandersetzen, sind nicht gerade typisch für eine Rock Band, die konsequent den „siebziger Jahre – breite Gitarrenwände – psychedelic-Sound“ verfolgt. Aber typisch sind Monster Magnet auch ganz bestimmt nicht. Denn das eine Rock Band Lieder zu Filmen und Computerspielen beiträgt, ist auch nicht typisch – aber genau das machen Monster Magnet seit vielen Jahren. Aktuell arbeitet die Band um Mastermind Dave Wyndorf an ihrem nächsten Album, was dann im Sommer erscheinen soll. Stellt euch also ein auf brilliante Texte, neue und alte Songs, dargeboten in dann doch wieder irgendwie typischer Monster Magnet-Facon.
Queens Of The Stone Age
Kyuss – das Rockquartett der Neunziger – trennte sich vor nun 15 Jahren. Die Fans waren damals zutiefst geschockt. Doch Josh Homme setzt als Kopf der Band Queens Of The Stone Age seine musikalische Karriere äußerst erfolgreich fort. Außerdem jammt und arbeitet er immer wieder mit prominenten Musikern – u.a. Trent Reznor, mit dem er seine letzte Single produzierte, aber auch Judas Priest, den Foo Fighters und Marilyn Manson. Josh Homme ist immer im Einsatz und stets für Neues gut, so zum Beispiel das großartige Bandprojekt Them Crooked Vultures mit Dave Grohl von den Foo Fighters und John Paul Jones von Led Zeppelin. Jetzt widmet sich der Rotschopf aus Kalifornien wieder seinen Queens und gespannnt warten seine Fans auf die nächste Überraschung.
The Sounds
Nach eigener Aussage denken The Sounds nicht darüber nach, dass sie zwar aus dem kleinen schwedischen Städtchen Helsingborg kommen, aber dennoch so unterschiedliche Berühmtheiten wie Dave Grohl, Quentin Tarantino, Pharrell oder Britney Spears zu ihren erklärten Fans gehören. Warum sollten sie auch, seine Anhänger kann man sich schließlich nicht aussuchen. Seine Sounds schon. Und die kommen hauptsächlich von der Bühne: In zehn Jahren ihres Bestehens haben die Schweden erst zwei, allerdings ziemlich mächtige LPs herausgebracht und sind lieber durch die Länder getourt. Entweder zusammen mit Größen wie den Foo Fighters, The Strokes, Mando Diao oder Panic at the Disco oder als Headliner, von den kleinen skandinavischen Clubs in die größten amerikanischen Hallen.

Das komplette Line-Up:
Placebo, Blink-182, Billy Talent, Queens Of The Stone Age, The Gaslight Anthem, Monster Magnet, Gogol Bordello, Bela B y Los Helmstedt Caliban, All Time Low, The Sounds, Donots, Parkway Drive

www.area4.de

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