„Immortal Sin“ im Amadeus in Oldenburg

Konzertkarte "Immortal Sin"

Konzertkarte Immortal Sin

Am Freitagabend spielten „Immortal Sin“ im Amadeus in Oldenburg. Hier eine kurze Konzertkritik.

Die Band aus Cuxhaven spielt in der Besetzung Sven Kaltenborn (Bass), Andre Weinberg (Gitarre), Robert Dreist (Schlagzeug), Andreas Bohling (Keyboards), Christian Schütt (Gesang) und Ann-Christin Lischer (Gesang). Leider kamen nur wenige Zuhörer ins Amadeus. Doch das konnte die Spielfreude der Band nicht schmälern. Zumal es Anfangs einige Schwierigkeiten mit dem Sound gab. Die Bass-Drum und die Bass-Gitarre wummerten nur dumpf und nicht klar und präzise, der Gesang produzierte Feedback, das Mikro der Sängerin mußte getauscht werden, die Gitarre war zu leise und das Bühnenmonitoring schien auch nicht ganz zu klappen. Doch nach dem 4. Stück funktionierte das Gesamtbild ganz gut. Nur die Stimme des Sängers kam nicht ganz in den Vordergrund. Jetzt kam aber auch die Band in Schwung. Einige Unstimmigkeiten im Rhythmus und im Zusammenspiel an Anfang waren dann auch nicht mehr zu hören. Immortal Sin spielte ältere Stücke und Songs vom neuen Album. Die neueren sind deutlich reifer und ausgefeilter. Besonders „Tanz mit Mir“ und „Headbangers Hymn“ (gesungen vom Bassisten) sind eingängige Stücke, die ein großes Publikum verdient haben.

Der Band hats Spaß gemacht und den (leider wenigen) Konzertbesuchern auch. „Immortal Sin“ hat das Potential, auch Open Air das Publikum gut zu rocken und zu unterhalten.

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