Aygül Özkan muss wieder einmal zurückrudern

Die Forderung der niedersächsischen Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Aygül Özkan, einer Mediencharta für Niedersachsen ist auf äußerst starken Protest gestossen.  Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) nannte die Pläne „völlig überflüssig“.  Ralph Giordano schreibt eine „Warnung vor Multikulti-Illusionisten“ (hier nachzulesen). Und die Nordwest Zeitung aus Oldenburg brachte in der heutigen Ausgabe fast eine ganze Seite mit Leserbriefen.

Unser Bundespräsident Christian Wulff hat seiner Partei, Niedersachsen und  David McAllister als seinem Nachfolger als Ministerpräsident keinen großen Dienst erwiesen. McAllister fasst diese Ministerin nur mit der Rohrzange an und stellt sich nicht vor seine Sozialministerin. Medienpolitik sei Chefsache. Der Spiegel nennt Aygül Özkan schon die glücklose Ministerin. Diese gespannte Situation zwischen Regierungschef und Ministerin ist wiederum gefundenes Futter für die Opposition.

Aygül Özkan scheint von einem Fettnäpfchen ins nächste zu treten. Nach der Kruxifix-Affäre nun die Medienschelte. NDR-Info vermutet, dass sich McAllister das Ganze nicht mehr lange mit ansehen wird.

<Satiremodus ein>

Hier noch ein paar Tipps für die nächsten guten Vorschläge von Aygül Özkan:

– Jedes deutsche Restaurant muss mindestes ein ausländisches Gericht wie Gyros oder Döner als preisgünstigstes Essen anbieten. 

– Finnisch und klingonisch werden neue Amtssprachen in Niedersachsen

– Als Dienstwagen gibt es in Niedersachsen  nur noch 3er BMWs

– Auf niedersächsischen Schützenfesten muss im Festzelt Pfefferminz-Tee und Ayran ausgeschenkt werden.

<Satiremodus aus>

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